Marko Ferst

Republik der Falschspieler

Gedichte

(mit einem Essay zum politischen Gedicht)

172 Seiten, Edition Zeitsprung, 2007, 11,60 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Leseproben:

Montagsdemonstrationen

Wolga

Ohne Namen


Deutschlandbesuch

Versteckspiel

Wo du nichts siehst

Rezensionen:

Klare Botschaften. Politik und die Liebe
ND, 26.3.2009

Zündpulver für alles Mögliche
Ruppiner Anzeiger 7.2.2009

mehr über den Autor

2005 erschienen:
Umstellt. Sich umstellen (Gedichte)

 

 

 

Wohin driftet die Berliner Republik? Ein bißchen Gelddiktatur schadet doch niemandem? Die Gedichte in diesem Band bürsten unbequem gegen den Strich. Hartz IV und Ein-Euro-Job kommen auf den Prüfstand. Da wird nach sozialer Gerechtigkeit ebenso gefahndet wie nach ökologischer Balance. Sind wir als Zivilisation dem Untergang geweiht? Der Autor setzt sich auseinander mit den Folgen von Tschernobyl für die Menschen und thematisiert: Atomkraft ist unverantwortlich. Er führt uns nach Mittelasien und schreibt sich an die Tragödie um den verschwindenden Aralsee heran.
Wieviel unschuldige Opfer fordert der angebliche Kampf gegen den Terror? Was konnte die orange Revolution in der Ukraine leisten oder wieviel blaue Adern durchziehen sie? Unternommen wird ein Ausflug an die Wolga und nach Kasan. Einen umfangreichen Abschnitt mit Liebesgedichten findet man vor, überdies zahlreiche Landschaftsgedichte. Außerdem: was kann dem streßgeplagten Weihnachtsmann alles passieren? Eine Nachtwanderung führt in spukumwundenes Ferienland.